038 So 04. Dezember – Markttag

Sonntags ist immer Markttag in Puerto de Mazarrón. Vor dem Ausflug ins Marktgetümmel war erst mal Nordic Walking angesagt.

Die Attraktion auf dem Markt ist für uns immer Churros.

Zum Sonnenuntergang haben wir noch eine kleine Abendrunde gedreht.

037 Sa 03. Dezember – Forelle

Wir halten durch! Heute waren wir wieder mit den Stöcken unterwegs. Wir fangen langsam an, aber werden uns steigern. Bei einem solchen Sonnentag macht es auch Laune!

Als Nächstes war die (fast) tägliche Einkaufstour dran. Erst haben wir für Montag zur Feier des Tages einen Tisch reserviert, anschließend beim Asiamarkt und Mercadona eingekauft.

Für fünfzehn Uhr hatte sich der Fischhändler angekündigt. Wir kennen ihn vom letzten Mal, das ist ein Deutscher, ein Angler, der hier lebt und nebenbei geräucherte Forellen verkauft.

Die waren noch warm! und haben super geschmeckt. Als dann neue Wolken vor die Sonne gezogen sind, wurde es doch etwas frisch und wir haben uns in die Emma verzogen.

036 Fr 02. Dezember – Wiedersehen in Bolnuevo

Nach 35 Tagen auf Tour war heute der dritte Waschtag angesagt.

Am ersten Tag in Bolnuevo haben wir auch gecheckt, was sich verändert hat. Den Ort gibt es immer noch.


Der Sparladen von Opa ist auch noch da.

Es gibt in neues Café in n Bolnuevo, Kaffee, Eis, Kuchen!

Die Kneipe an der Ecke hat nach Insolvenz eine neue Betreiberin gefunden. Wir haben uns ein Bild gemacht und einen Carajillo getrunken. Die Qualität der Küche müssen wir noch testen!

Alleine das Wetter war heute etwas durchwachsen. Der angekündigte Dauerregen war dunkle Wolken mit einer Tröpfchenausbeute. Es hätte schlimmer kommen können!

Wir haben das erste Langzeitticket erworben. Sicher werden; wir noch einmal zuschlagen. Zur Zeit zahlen wir 14,80€/d inclusive, dabei 7kwh/d. Ab 01.01.2023 werden es 15,40€/d.

035 Do 01. Dezember – Bolnuevo hat uns

Heute war es nur ein Katzensprung. Los Madriles verlassen wir mit dem Gedanken, hier könnten wir es auch aushalten.

Auf dem Weg hier her haben wir noch einmal ordentlich Vorräte gebunkert. Bier, Wein, Wasser, Obst, Gemüse und was man sonst noch alles braucht, und die Gasflasche getauscht. Das Einchecken war kein Problem, Sie haben ja noch Kredit vom letzten mal, man kennt sich. Auf Platz Nummer 15 haben wir aufgebaut. Das Kochzelt steht, der Teppich liegt und das erste Abendessen haben wir auch schon. Sogar die erste Weihnachtsdekoration hängt.

034 . Mi 30. November – Los Madriles (4) – Triathlon

Heute haben wir einen Triathlon gemacht, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Gleich nach dem Frühstück haben wir eine Runde Nordic Walking hingelegt.

Später haben wir uns auf die Fahrräder geschwungen und ein paar Einkäufe gemacht.

Im Asiamarkt ist schon Weihnachten.

Und es gab ein Wiedersehen mit unserer Lieblingsbar am Hafen. Dort haben wir uns einen Asiatico gegönnt.

Den Schwimmteil des Triathlons haben wir dann im Pool absolviert.

032 Mo 28. November – Los Modriles (2) – Mazarrón hat uns wieder

Wir sind zum Einkaufen nach Mazarrón geradelt. Die Strecke über die viel befahrene Straße könnte einen Radweg vertragen!

In Puerto de Mazarrón gibt es etwas Neues! Im Frühjahr war hier noch eine Baustelle. Jetzt kann man einen Wasserfall bewundern, wenn das das Gegenstück eines Springbrunnens ist!

Den Rest des Tages haben wir im Pool verbracht und gut gegessen!

031 So 27. November – Los Madriles – Isla Plana

Nicht alles auf dem Camper Park La Ribera in San Pedro ist schlecht. Dennoch sind wir heute geflüchtet. Drei Nächte wurden wir bis morgen um fünf beschallt. Von Ende November bis zum 3. Dezember findet das Patronatsfest statt und die Festmeile ist halt in Hörweite. Unweit unseres endgültigen Zieles liegt der Campingplatz Los Madriles in Isla Plana. Den Platz haben wir schon im Frühjahr inspiziert und für gut befunden.

Die Parzellen sind nicht wirklich groß, die maximale Fahrzeuglänge ist auf 8 Meter beschränkt. Man sieht also keine Dickschiffe. Ein weiteres Ausschlusskriterien ist das Hundeverbot, also kein Gekläffe und vor allem keine Tretminen oder Hundedecken in der Waschmaschine.

Auf dem Terrassenplatz hat man in der ersten Reihe (Aufschlag) einen schönen Blick aufs Meer.

Das Highlight des Platzes ist aber der Pool und die Schwimmhalle (25m, drei Bahnen) mit Thermalwasser gefüllt und 28 Grad warm.

Der Campingplatz liegt außerhalb, bis Isla Plana sind es ca. zwei Kilometer, bis zum Mercadona (Isas Lieblingssupermarkt) in Puerto de Mazarrón achteinhalb. Wir haben jetzt drei Tage Zeit, die Vor- und Nachteile des Platzes herauszufinden.

030 Sa 26. November – Mar Menor (3) – Lo Pagan

Heut haben wir die Umgebung weiter erkundet und einen Ausritt Richtung Lo Pagan gemacht.

Meist ist die Promenade mit dem Fahrrad gut zu befahren. Nur an der Ortsgrenze zu Lo Pagan wird man auf die Straße gezwungen.

Ein paar Eindrücke:

Eine kleine Pause haben wir uns auch gegönnt.

Man beachte den Kutscher

029 Fr 25. November – Am Mar Menor (2)

Bei unserer heutigen Fahrradtour hatten wir beabsichtigt, das Mar Menor entgegen des Uhrzeigersinnes zu befahren.

Vom Wasser sind wir vielleicht 1200m entfernt. Hier ein Blick über das Wasser in Santiago de la Ribera.


Das Mar Menor (spanisch für ‚Kleineres Meer‘) ist eine in der spanischen Region Murcia liegende Salzwasserlagune.
Die Lagune ist vom Mittelmeer durch die 22 Kilometer lange und 100 m bis 1.200 m breite Nehrung La Manga (übersetzt: „Der Ärmel“) abgetrennt. Der Salzgehalt beträgt 42–47 g/l. Das Mittelmeer hat im Vergleich dazu eine Konzentration von 36–37 g/l.
Die Länge ihrer Binnenküste beträgt 73 km. Die tiefste Stelle liegt bei ungefähr sieben Metern, jedoch sind dies nur kleine Bereiche. Größtenteils liegt die Tiefe bei ungefähr zwei Metern. (Quelle Wikipedia)

Eindrücke von der Promenade: Der Flieger ist der Hinweis darauf, dass der Ort „Home of spanish Airdefence“ ist.

Auf dem Weg nach Los Narejos muss man den Flugplatz umrunden.

Die zahllosen Kreisel sind fast überall sehr schön gestaltet. Hier ein weiters Beispiel aus dem Ort.

An der Promenade hat man wieder einen schönen Blick über das „kleine Meer“.

Es hat bis heute gedauert, bis wir eine Bar gefunden haben, in der Asiatico serviert wird. Dafür muss man die Geschichte des Asiatico kennen.

 Der Café Asiático ist ein eher traditioneller Drink, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Cartagena erfunden wurde. Damals bestellten Seemänner aus Asien bei ihrer Ankunft an Land gerne einen Kaffee mit Kondensmilch und Brandy. Ungefähr zu dieser Zeit entwickelte sich das Getränk dann auch zu dem, was es heute mit den noch hinzugekommenen Zutaten Licor 43, Zimt, Kaffeebohnen und Zitronenschale ist. (Quelle barschool.net)