1. August – Weltkulturerbe Kloster Corvey

Den Campingplatz hier haben wir unter anderem angesteuert, um Wäsche zu waschen. Jetzt halten wir wieder vierzehn Tage durch. Die Weser werden wir morgen verlassen.

Heute haben wir das Kloster Corvey und Höxter besucht.

Bei Wikipedia findet sich u.A. dieser Text:

Am 21. Juni 2014 wurde die gesamte ehemalige Klosteranlage Corvey von der UNESCO unter dem offiziellen Titel „Das Karolingische Westwerk und die Civitas Corvey“ als Weltkulturerbe anerkannt und ist somit das 39. Weltkulturerbe in Deutschland.

Zwei bedeutende Kirchenbauten zieren die Innenstadt von Höxter.

Dies Fassaden in der Altstadt sind auch ansehnlich.

Ganz nach dem Motto, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, gut schmeckt dazu ein Stück vom Schwein! Hier Kartoffelpuffer mit Pfifferlingen, das Bild vom Schnitzel ist leider nichts geworden.

31. Juli – Höxter

Gut 200 Kilometer sind wir bis Höxter gefahren und stehen jetzt direkt an der Weser.

Der Plan für den Rest des Tages: Grillen und Chillen!

30. Juli – Haltern an See (3)

Nach dem Frühstück haben wir erst mal das Duschangebot im Schwimmbad nebenan genutzt. Dann haben wir einen kleinen Stadtbummel gemacht.

Hier ein paar Bilder vom Markt und der Stadtkirche.

Eine Information zur Stadt.

Den Rest des Tages werden wir unter dem Vordach verbringen und uns über Olympia auf dem Laufenden halten.. Ein Höhepunkt steht noch aus. Heute gibt es Spagetti Bolognese!

29. Juli – Haltern am See (2)

Der erste Weg des Tages hat uns zu Feinkost Albrecht geführt. Wir haben unsere Vorräte aufgestockt. Der aus heimatlichen Regionen mitgeführte Weinvorrat war restlos aufgebraucht. Anschließend haben wir einen kleinen Ausflug zum Halterner Stausee gemacht.


Der Halterner Stausee (offiziell: Stevertalsperre Haltern oder Talsperre Haltern) ist eine Talsperre bei Haltern am See. Er wurde von 1927 bis 1930 erbaut, fasst 20,5 Millionen Kubikmeter Wasser und gehört der Gelsenwasser AG. Gestaut werden die Stever und der Halterner Mühlenbach. Quelle: Wikipedia

Interessant ist sicher der Hochseilgarten. Heute tummelten sich zahlreiche Kinder und Jugendliche auf den Hindernissen.

Beweisfotos! Wir waren da!

28. Juli – Haltern am See

Nach zwei Tagen an der Ems haben wir heute an einen See verlegt – den Stausee in Haltern am See.

Wir stehen auf dem Stellplatz am Freizeitbad Aquarell. Für 11€ am Tag gibt es hier 30 großzügige Plätze im Grünen. Die Sanitärs und V/E sind ok. Strom gibt es für 0,50ct/kWh. Das kostenfreie W-LAN ist gut. Duschen kann man für 1,50€ im Aquarell. Die Erkundung des Freizeitgeländes rund um das Trinkwasserreservoir Halterner See steht morgen auf dem Programm. Die Wetteraussichten: Temperaturen um 20 Grad, heiter bis wolkig, windig – auf zu!

27. Juli – Meppen (2)

Heute haben uns Jim und Lukas zum Speicherbecken Geeste getragen.

Der künstliche See wurde in den 1980er Jahren als Kühlwasserbecken für das zwölf Kilometer entfernte Kernkraftwerk Emsland erbaut. Er ist etwa zwei Kilometer lang und an der breitesten Stelle 1,3 km breit. Er liegt an der B 70 und 15 Meter höher als das umgebende Gelände. Die Wasserfläche beträgt laut Angaben des RWE 230 Hektar. Der See hat außer Niederschlägen und Grundwasser keine natürlichen Zuflüsse. Sein Wasser wird der Ems über den Dortmund-Ems-Kanal entnommen und bei Bedarf zurückgegeben. Der Ringdamm ist ein Staudammaus Erdschüttmassen.

Wenn die Emswasserführung für die Lieferung der im Normalbetrieb des Kraftwerkblockes benötigten Zusatzwassermengen nicht ausreicht, können sie ganz oder teilweise aus dem Speichersee entnommen werden. Das gespeicherte Wasser wird über den Dortmund-Ems-Kanal dem Entnahmebereich des Blockes zugeführt. Die durch den Speichersee bereitgestellte Wassermenge dient nur zur Aufrechterhaltung des normalen Leistungsbetriebes. Die für die Nachwärmeabfuhr benötigten Wassermengen können immer aus dem natürlichen Abfluss der Ems gedeckt werden. Diese Wassermengen stehen auch noch bei einem Versagen des Wehres Hanekenfähr zur Verfügung. Der Füllstand fällt bei dieser Entnahme um ca. 7,5 cm pro Tag. Der See, wie auch das Kraftwerk, gehören zu 100 % der RWE. Quelle: Wikipedia

Wir haben uns im Restaurant Deichkrone eine kleine Stärkung gegönnt.

Das Speicherbecken ist ein super Freizeitgelände mit einem 800m langen Sandstrand, ein Paradies für Windsurfer, Segler und Taucher.

Als Ausgleichsfläche wurde ein Naturschutzgebiet eingerichtet.

Plan B

Ursprünglich stand Holland auf unserer Reiseroute. Wir waren in Renesse zu einer Hochzeitsfeier eingeladen. Die wurde abgesagt, die Inzidenzzahlen sind in unserem Nachbarland auf über 300 gestiegen. Das wird uns jetzt zu joker und deshalb bleiben wir im Lande. Als nächstes Ziel haben wir uns Haltern am See ausgeguckt.

26. Juli – Meppen/Ems

Von Papenburg nach Meppen ist es nur ein kurzer Sprung!

Hier haben wir uns auf dem Knaus-Campingplatz direkt an der Ems eingemietet. Nicht wirklich umsonst, aber echte fünf Sterne!

Heute halten wir uns wieder an das Motto, „ein Tourist ist, wenn ein Tourist, der auf Tour ist, in einer Tour frist“!

25. Juli – Papenburg

Nächster Halt: Papenburg. Nach den Erfahrungen an der Küste haben wir folgerichtig den Weg ins platte Land gesucht.

Über Papenburg hatte ich eine Info in FB in der Gruppe „Kleine und feine Stellplätze“ gefunden. In der Meyerwerft liegt die AIDA-Cosma am Ausrüstungskai. Leider sind wir von der falschen Seite angefahren.

Untergekommen sind wir bei der Gaststätte Schulte – Lind. Die stehen auch im Landvergnügen-Katalog. Also nur eine Strompauschale und ein leckeres Abendessen im Restaurant.

Papenburg ist ein schönes und gepflegtes Städtchen, das seine Werftgeschichte nicht leugnet.

Und Windmühlen gibt es hier!

24. Juli – Wangerland

Das wurde heute eine kleine Rundreise durchs Wangerland. Den ersten Stopp haben wir bei Berger in Hooksiel gemacht. Hier haben wir Chemie gekauft. Aus dem Abwassertank stinkt es jetzt nicht mehr so sehr. In Schillig ist uns dann bewusst geworden, dass man am ersten Ferienwochenende ohne Voranmeldung nicht an die Küste fährt. Beim zweiten Versuch in Carolinensiel hätten wir drei Wochen auf einen Platz warten müssen. Jetzt stehlen wir im Hinterland beim Bauern auf der grünen Wiese.

W

23. Juli – Hof Janßen

Wenn man von Cuxhaven nach Schillig will, muss man notgedrungen den Jadebusen umfahren! Auf halber Strecke haben wir auf dem Hof Janßen – Landvergnügen-Ticket – halt gemacht.

Der Stellplatz unter hohen Eichen sorgt dafür, dass der Fernseher mal aus bleibt. Nicht zu verachten ist das Hof-Kaffee und der Hofladen.

Wir haben es uns an derWiese gemütlich gemacht!