Mo 16. Mai – Bad Hönningen

Bad Hönningen haben wir nach einer knappen Stunde mit Durchquerung des Wiedbachtals erreicht.

Hier stehen wir direkt an der Therme, Sehnsuchtsziel für morgen.

Wir stehen direkt am Rheinufer mit Blick auf Bad Breisig.

Erst haben wir mal ein richtiges Gewitter erlebt, bei dem sogar der Fernsehempfang schlapp gemacht hat. Wir hoffen auf die nächsten zwei Tage mit Sonne!

Fr 13. Mai – Koblenz

Vom Camping in Lahnstein bis zum Deutschen Eck sind es knapp zehn Kilometer.

Wenige hundert Meter vor dem Tor führt eine Fußgängerbrücke über die Lahn und man erreicht den Lahnradweg, der hier am rechten Ufer verläuft.

Im Hintergrund sieht man die Allerheiligenberkapelle. Über dem gegenüberliegenden Ufer thront Burg Lahneck, eine malerische Burg aus dem 13. Jhd.

Wenn man an der Einmündung der Lahn in den Rhein steht, hat man einen schönen Blick auf Schloß Stolzenfels.

Der Ehrenbreitstein ist ein etwa 180 m ü. NN liegender Hügelrücken im Gebiet des beiderseits des Rheins liegenden Koblenz, einer kreisfreien Stadt in Rheinland-Pfalz. Er befindet sich – gegenüber der am Deutschen Eck (64,7 m) gelegenen Moselmündung – beim Stadtteil Ehrenbreitstein.

Die Erhebung läuft in einem schroffen Felssporn Richtung lSüdsüdwesten in das Rheintal aus. Auf ihren gipfelnahen Südhochlagen liegt die Festung Ehrenbreitstein (ca. 165 bis 178 m). Die Seilbahn Koblenz verbindet seit 2010 die Koblenzer Rheinanlagen mit einer gipfelnahen Stelle in Nähe der Festung Ehrenbreitstein. (Quelle Wikipedia)

Koblenzer Treffpunkt internationaler Touristik ist das Deutsche Eck mit dem Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm I.

Das Deutsche Eck ist eine künstlich aufgeschüttete Landzunge in Koblenz an der Mündung der Mosel in den Rhein. Ursprünglich nach einer nahegelegenen Niederlassung des Deutschen Ordens so bezeichnet, ist es heute vor allem für das 1897 dort errichtete monumentale Reiterstandbild des ersten Deutschen KaisersWilhelms I., bekannt.L

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das die Rheinprovinzzum 100. Geburtstag des Monarchen in Auftrag gegeben hatte, sollte an die Deutsche Reichsgründung 1871 erinnern und stand in der Tradition vieler in der Kaiserzeit errichteter, patriotischer Denkmäler. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Standbild zerstört, und von 1953 bis 1990 diente sein Sockel als „Mahnmal der Deutschen Einheit“. Da dessen Zweck nach der Wiedervereinigung erfüllt war, wurde 1993 nach kontroversen Diskussionen eine Nachbildung der ursprünglichen Skulpturengruppe wieder auf dem Sockel platziert. (Quelle Wikipedia)

Der Münzplatz gehört zu den Attraktionen der Altstadt.

Gleich um die Ecke gibt es einen Schuppen, den wir früher schon unsicher gemacht haben – Jos Winkel. Da gab es immer Donnerstags Erdnussparty.

An der Imbisshütte am Zentralplatz haben wir schon vor über vierzig Jahren Currywurst Pommes Mayo geschlemmt. Die schmeckt heute noch!

Eine echte Kuriosität haben wir am Lahnufer in Lahnstein gesehen, den Baareschesser. Um das kostbare Grundwasser nicht zu verunreinigen, hatte man als Ersatz für Kläranlagen eine andere Methode entwickelt.

Do 12. Mai – Start in die Sommertouren – Lahnstein an der Lahn

Ab heute ist ein Trip auf den Westerwald angesagt. Genau genommen haben wir den Taunus noch nicht verlassen, wir können aber schon über die Lahn den Westerwald sehen.

Der Weg nach Lahnstein war durch Baustellen gepflastert. Die A66 bei Wiesbaden ist dicht und noch schlimmer die B42 zwischen Rüdesheim und Lorch ist wegen eines Felssturzes seit Monaten immer noch voll gesperrt – hätte man wissen können!

Jetzt kennen wir ein neues Stück Taunus. Der angestrebte Stellplatz war, fast wie befürchtet, auf allen 60 Parzellen besetzt. Kurz entschlossen sind wir drei Kilometer zum ACSI-Camping Wolfsmühle gefahren.

Hier stehen wir direkt an der Lahn auf einem super Platz.

Morgen ist ein Besuch von Koblenz angesagt. In Koblenz habe ich von 1978 bis 1981 gedient. Mal sehen, wie es heute aussieht.